CASE STUDIES / INDUSTRIAL PERFORMANCE

REAL PROJECTS.
MEASURABLE IMPACT.

Unterschiedliche Herausforderungen. Unterschiedliche Hebel. Ein Prinzip: Engineering muss messbaren Wert schaffen.

THREE LEVERS / ONE OBJECTIVE

Die größten Potenziale entstehen selten durch eine einzelne Maßnahme. Produktarchitektur, Engineering, Einkauf, Lieferanten und Fertigung müssen gemeinsam betrachtet werden.

01
SPECIFICATION-BASED SOURCING

SPECIFY THE RESULT.
NOT THE DESIGN.

Lieferantenkompetenz nutzen, statt Detailkonstruktion selbst zu übernehmen.

01 / CHALLENGE

Eigenkonstruktion eines Installationsschranks ohne spezialisiertes Blechkonstruktions-Know-how: rund 200 Stunden Engineering, viele neu anzulegende Standardteile und hoher Abstimmungsbedarf mit Lieferanten.

02 / APPROACH

Zeichnungen wurden durch eine lieferantenneutrale Spezifikation ersetzt. Anforderungen, Einbaumaße, Schnittstellen und Abnahmekriterien wurden definiert; Detailkonstruktion und fertigungsgerechte Auslegung gingen in die Verantwortung des Lieferanten.

03 / IMPACT

Die Detailkonstruktion wurde gezielt zum spezialisierten Lieferanten verlagert. Dadurch konnten dessen Standards, Fertigungsmethoden und vorhandenes Know-how genutzt werden. Interner Engineeringaufwand, Herstellkosten und Lieferzeit gingen deutlich zurück.

BEFORECOMPLEXITY
EIGENKONSTRUKTIONDETAILZEICHNUNGLIEFERANT FERTIGT
AFTERCLARITY + RESPONSIBILITY
ANFORDERUNGENSPEZIFIKATIONLIEFERANTEN-KNOW-HOWVERIFIZIERTE LÖSUNG
−30 %TCO
−75 %ENGINEERING
−3 WLIEFERZEIT
<1 %FEHLER
<1 MON.ROI
02
STANDARDIZATION & MODULARIZATION

STANDARDIZE WHAT REPEATS.
ENGINEER WHAT MATTERS.

Varianten beherrschen, Engineering vereinfachen und Kundenanforderungen flexibel abbilden.

01 / CHALLENGE

Viele auftragsspezifische Konstruktionen führten zu langen Einarbeitungszeiten, wiederkehrenden Fehlern, hohem Engineeringaufwand und begrenzter Flexibilität bei neuen Aufträgen.

02 / APPROACH

Anforderungen und Schnittstellen wurden systematisch definiert. Varianten, Materialien und Toleranzen wurden standardisiert, eine modulare Produktarchitektur aufgebaut und die Ergebnisse bis in Zeichnungsstruktur und Angebotswesen übertragen.

03 / IMPACT

Über 90 Prozent der Aufträge konnten auf Basis des Standards umgesetzt werden. Engineeringaufwand, Montagezeit und konstruktionsbedingte Fehler gingen deutlich zurück.

BEFORECOMPLEXITY
KUNDENAUFTRAGINDIVIDUAL-ENGINEERINGNEUE VARIANTE
AFTERCLARITY + RESPONSIBILITY
ANFORDERUNGENSTANDARDMODULEDEFINIERTE SCHNITTSTELLENKONFIGURIERTE LÖSUNG
−500 k€HERSTELLKOSTEN / AUFTRAG
−70 %ENGINEERING
−70 %FEHLER
90 %STANDARD
<1 JAHRROI
03
SYSTEM SOURCING

BUY SYSTEMS.
NOT 50+ PARTS.

Komplette Baugruppen beschaffen statt fragmentierte Einzelteilstrukturen intern zu steuern.

01 / CHALLENGE

Mehr als 50 separate Zeichnungen, mehrere Lieferanten und interne Arbeitsschritte führten zu hohem Koordinations- und Prüfaufwand. Fehler wurden häufig erst bei Wareneingang oder Montage sichtbar.

02 / APPROACH

Lieferumfang, Stücklisten und Verantwortlichkeiten wurden neu strukturiert. Ein geeigneter Lieferant übernahm die komplette Baugruppe inklusive Lackierung, Abdeckungen und Rohrleitungen. Qualitätsplan und Fortschrittskontrolle verlagerten Prüfung vor den Versand.

03 / IMPACT

Aus mehr als 50 Zeichnungen wurden sieben. Der Fertigungsstatus war transparent, Fehler konnten früh geklärt und interne Ressourcen deutlich entlastet werden.

BEFORECOMPLEXITY
50+ ZEICHNUNGENMEHRERE LIEFERANTENINTERNE MONTAGE & PRÜFUNG
AFTERCLARITY + RESPONSIBILITY
7 ZEICHNUNGEN1 VERANTWORTETE BAUGRUPPEQUALITÄTSPLANPRÜFUNG VOR VERSAND
500 k€EINSPARUNG P.A.
−50 %TCO
−50 %HERSTELLZEIT
100 %TRANSPARENZ
<1 MON.ROI
REASCENTEC PERFORMANCE

DIFFERENT LEVERS.
SAME OBJECTIVE.

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